Sie sind schlank, faltenfrei und strahlen uns scheinbar ohne eine Pore von Magazincovern entgegen. Aber echt sind die Frauen, denen wir in Werbung, Filmen und (sozialen) Medien begegnen, selten. Eigentlich wissen wir das – und trotzdem wollen wir uns in unserer eigenen Haut mit all ihren Dellen, Narben, Falten und Co. oft nicht so recht wohlfühlen. Vielleicht hast du schon einmal von der Skin-Positivity-Bewegung gehört? Sie stellt sich dem nämlich entgegen – für mehr Selbstliebe!

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Claudia-Schubert

Claudia Schubert ist Body-Positivity-Coach und hilft Frauen dabei, ihren Körper mit allen vermeintlichen Makeln lieben zu lernen. Im Gespräch mit Victoria Redakteurin Ulrike hat sie einige Tipps für mehr Selbstliebe verraten.

 

Ulrike: Liebe Frau Schubert, was bedeuten die Begriffe Body- und Skin-Positivity?

Die beiden sind eng verwandt und bedeuten in erster Linie, jedem Körper mit Respekt zu begegnen, zu erkennen, dass alle Körper gleich wertvoll sind und wir freundlich mit ihnen umgehen sollten. Skin-Positivity legt den Fokus dabei besonders auf unsere Haut in all ihren Facetten.

Ulrike: Wieso gerade Haut?

Die Frauen, die zu mir kommen, sind meist zwischen 30 und Mitte 50, haben vielleicht Kinder geboren, gefeiert, gelacht und einfach gelebt. Dinge, die Spuren auf unserer Haut hinterlassen – und hinterlassen dürfen. In den Medien sind sie dann mit retuschierten Models konfrontiert, die ein ganz natürliches Schönheitsideal prägen. Das wissen sie, aber trotzdem spürt man diesen Druck, jung und knackig sein zu müssen.

Ulrike: Was ist der erste praktische Schritt zur Selbstliebe?

Was wir häufig sehen, nehmen wir als normal wahr. Deshalb ist mein erster Tipp, immer zu schauen, wem wir zum Beispiel auf Instagram folgen oder welche Magazine wir lesen. Bin ich dort überhaupt repräsentiert? Wenn nicht, bitte entfolgen. Dann stelle ich meine Klientinnen vor den Spiegel – wortwörtlich. Denn viele meiden ihren eigenen Anblick, obwohl er sehr helfen kann. Wir müssen uns mit unserem Körper und unserer Haut wieder vertraut machen und sie dafür bewusst anschauen. Den Bauch mit Dehnungsstreifen, die Lachfalten von den vielen Abenden mit der besten Freundin oder die Narbe der wichtigen OP.

Ulrike: Und wenn ich dabei erst mal nicht so viel Selbstliebe spüre?

Die Traurigkeit zulassen! Besonders in den Wechseljahren verändert sich unser Körper so stark, dass wir uns die Zeit nehmen müssen, dankbar für ihn zu sein. Ich empfehle dann immer, einen Liebesbrief an den Körper zu schreiben. Das ist oft im positivsten Sinne ein Abschluss, auf den große Gelassenheit folgt.

Ja zur Selbstliebe: Gillette Venus macht’s vor


Deine Haut, deine Regeln! Auch Gillette Venus möchte sich gegen den gesellschaftlichen Druck auf Frauen aussprechen, sich andauernd optimieren zu müssen: Seit knapp zwei Jahren verzichtet die Marke auf bearbeitete Bilder und zeigt Frauen und ihre Haut, wie sie wirklich sind. Juhu! Denn niemand sollte sich vorschreiben lassen, wann, wo und wie oft er sich rasieren muss. Und wenn, dann nur so, wie er möchte – und wie es perfekt zur Haut passt. Für sensible Haut ist das zum Beispiel der Gillette Venus Deluxe Smooth Sensitive Rasierer mit elegantem wie solidem Metallhandstück in Roségold und Aloe-Vera-Gleitstreifen sowie fünf Klingen mit diamantharter Beschichtung. Für 0 % spürbare Irritationen und bis zu 100 % glatte Haut.

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