Wahrscheinlich geht es dir wie einigen von uns in der Victoria Redaktion: Bei der Arbeit kein Ende gefunden, einen hektischen Tag gehabt und am Abend noch mit Alltagsproblemchen beschäftigt – und schon ist es da, das große Wälzen. Erholsamer Schönheitsschlaf? Pustekuchen!

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Frauen in den Wechseljahren  können ein Liedchen davon singen, nur leider kein Gute-Nacht-Lied. Drei von vier Frauen schlafen in diesem Lebensabschnitt schlechter als bisher. Schuld daran sind unter anderem Hitzewallungen, Schweißausbrüche und Atembeschwerden wie Schlafapnoe (Atemaussetzer während des Schlafs), die durch den abnehmenden Östrogenspiegel  verursacht werden. Was also tun, damit wir beim Schäfchenzählen keine ganze 2.000-Tier-Herde über den Zaun befördern?

Einschlafhilfe: 5 Klassiker, die dir abends helfen

  1. Viel frische Luft: Lüfte vor dem Zubettgehen  ausgiebig oder kippe nachts dein Fenster. Das schlafende Hirn benötigt genauso viel Sauerstoff wie das wache und das CO2-Level sollte niedrig sein. Also, immer schön für eine gute Luftzirkulation sorgen – dann schläfst du auch tiefer.
  2. Bewegung am Tag: Ein schöner Spaziergang, eine Yoga-Einheit oder ein anderer Sport lohnen sich – wer aktiv bleibt, strengt den Körper an und das macht müde.
  3. Eine kühle Schlafumgebung: Wer schwitzt, schläft schlechter, denn wir haben es in den Genen. Nachts wird es kälter und der Mensch weiß, dass die Schlafenszeit gekommen ist. Wenn also auch du dein Schlafzimmer auf 16–20 Grad Celsius herunterkühlst, fährt auch dein Körper ganz automatisch herunter.
  4. Passende Kleidung: Setze in Sachen Nachtmode auf Wärmeregulation. Besonders gute Stoffe liefern Pyjamas und Nachthemden, die Feuchtigkeit schnell ableiten und uns zauberhaft trocken halten. Nachtschweiß? Nix da!
  5. Kein Smartphone oder Tablet am Abend: Ihr blaues Licht hemmt die Produktion des Schlafhormons Melatonin, das uns signalisieren soll, dass wir müde sind. Also, lieber mal wieder ein gutes Buch lesen!

Zzzügig schlummern: Melatonin als Einschlafhilfe


Neben diesen Klassikern hilft uns also normalerweise das körpereigene Hormon Melatonin. Es reguliert unsere Schlaf- und Wachphasen und wird hauptsächlich in der sogenannten Zirbeldrüse in unserem Zwischenhirn gebildet. Bei Dunkelheit produzieren wir mehr Melatonin, weshalb etwa auch abdunkelnde Vorhänge ein wichtiger Schritt in Richtung guter Schlaf sind. Mit steigendem Lebensalter lässt jedoch die Melatonin-Produktion nach, ein Grund, warum ältere Menschen häufiger über Schlafstörungen klagen. Ein Melatonin-Präparat wie zum Beispiel WICK ZzzQuil Gute Nacht kann mit 1 mg Melatonin dafür sorgen, dass wir wieder schneller einschlafen und so am nächsten Morgen fit und bereit für die Herausforderungen des neuen Tages sind. Unser Urteil? Als Einschlafhilfe unbedingt ausprobieren!


Einschlafhilfe für alle! Die Victoria Community freut sich sicher auch über deine Schlummer-Tipps! Hinterlasse sie gerne in den Kommentaren.