Was gibt es Schöneres, als frischgebadet in ein frischbezogenes, duftendes Bett zu schlüpfen? Nichts! Und deshalb lohnt es sich, den ganz großen Kuschelmoment schon beim Bettwäschewaschen einzuläuten. Klar, im Wäschewaschen haben wir Erfahrung, keine Frage – wir können aber auch noch eine Schippe drauflegen: Es gibt jede Menge unterschiedlicher Temperatur- und Produktempfehlungen sowie Extrageheimnisse, mit denen wir hygienisch einwandfrei Bettwäsche waschen können, ohne dass sie ihren Flauschfaktor verliert. Aber wer soll da den Überblick behalten? Gegen diesen Wirrwarr haben wir dir einmal folgende Übersicht zusammengestellt:

Wie heiß kann man Bettwäsche waschen?
Wie oft sollte man Bettwäsche waschen?
Welches Waschmittel verwendet man am besten?
Wie wäscht man Bettdecken und Kissen?
Was sonst noch für mehr Hygiene im Bett sorgt
Was braucht die Bettwäsche? Waschmittel und Zusätze in der Übersicht
Bettwäsche waschen: Blitz-Tipps zum Mitnehmen


Wie heiß kann man Bettwäsche waschen?

Das hängt ganz von Material und Design ab. Grundsätzlich reichen 40 Grad eigentlich aus. Für bunte Bettwäsche und Laken sollten es nur bei starker Verschmutzung und wenn es der Stoff verträgt 60 Grad sein, denn sonst drohen die Farben zu verblassen.

Wer beim Bettwäschewaschen auf moderne Waschmittel wie Ariel All-in-1 PODS setzt, kann die Waschtemperatur runterdrehen: Schon bei 30 Grad wird sie sauber und rein. Damit schont man die Haushaltskasse und die Umwelt, denn bereits das Waschen mit 30 statt 40 Grad senkt den Stromverbrauch um über 50 Prozent. Um zu verhindern, dass sich Bakterien und Keime in der Waschmaschine breitmachen, genügt es, drei bis vier Mal im Jahr einen Waschgang bei 60 Grad einzuplanen.

Bei strahlendem Weiß kannst du mit der Temperatur bis 95 Grad hochgehen. Allerdings strapaziert das die Fasern, verbraucht mehr Energie und ist bei modernen, leistungsfähigen Waschmitteln nicht mehr nötig.

Leinenbettwäsche sollte immer bei 40 Grad und auf links gewaschen werden.


Wie oft sollte man Bettwäsche waschen?

Wenn du genügend Sets im Schrank hast, reicht eine Maschine im Halbjahr. Spaß beiseite: Experten raten, die Bettwäsche alle zwei Wochen zu wechseln. Wer nachts mit dem Hund kuschelt, nackt schläft oder zu Schweißausbrüchen neigt, sollte das Bett häufiger neu beziehen.


Welches Waschmittel verwendet man am besten?

  • Für bunte Bettwäsche: farberhaltende Waschmittel wie die praktischen Lenor All-in-1 PODS.
  • Für weiße Bettwäsche: Waschmittel, die für ein strahlendes Weiß sorgen, zum Beispiel das Lenor Vollwaschmittel Weiße Wasserlilie.

Alle, die sich beim Bettwäschewaschen noch mehr sinnlichen Wohlfühlduft wünschen, geben einfach zusätzlich etwas Lenor Wäscheparfüm in die Trommel.


Wie wäscht man Bettdecken und Kissen?

Tipp Nummer eins beim Bettwäschewaschen und dem Reinigen von Decken und Kissen lautet: Wirf einen Blick auf das Etikett mit den Pflegehinweisen. Falls es nicht mehr lesbar ist oder du es abgeschnitten hast, weil es ständig geraschelt hat, bieten die folgenden Regeln eine grobe Orientierung:

  • Bettdecken aus Baumwolle oder Mikrofaser mit Federn oder Daunen vertragen meist Temperaturen bis zu 60 Grad.
  • Kamelhaar- und Kaschmirbettdecken sind bei 30 Grad waschbar.
  • Für Kopfkissen gelten die gleichen Grundsätze. Beachte, dass sowohl Kissen als auch Decken etwas Platz in der Waschmaschine brauchen. Außerdem empfiehlt sich ein Programm mit viel Wasser wie der Wollwaschgang.
  • Gib bei Daunenkissen und -decken immer einen Tennisball dazu, damit die Federn keine Klumpen bilden, und wähle ein Schleuderprogramm mit geringer Drehzahl. Wenn du unsicher bist oder deine Bettwäsche aus empfindlichen Materialien besteht: Ab zur nächsten Reinigung!


Was sonst noch für mehr Hygiene im Bett sorgt

  • Nicht nur Bettwäsche waschen ist wichtig: Lüfte diese auch regelmäßig und gründlich aus.
  • So ordentlich ein gemachtes Bett auch aussieht – Milben fühlen sich darin besonders wohl. Also lieber aufgedeckt lassen oder die Decke über das Fußteil hängen.
  • Verwende einen Matratzenschoner. Er ist im Gegensatz zur Matratze waschbar und sorgt dafür, dass sie länger hält.
  • Wechsle die Bettwäsche nach Erkältungen oder sonstigen Infekten immer direkt.


Was braucht die Bettwäsche? Unsere Lieblinge der Redaktion:

  • Ariel All-in-1 PODS
    Perfekt zum Bettwäschewaschen: Die Inhaltsstoffe der drei getrennten Kammern entfalten ihre Wirkungskraft erst im Waschgang und lösen effektiv Flecken und lassen die Wäsche strahlen.
  • Lenor All-in-1-PODS
    Die einfache Handhabung verhindert eine Überdosierung. Die Bettwäsche wird nicht nur sauber und weich, sondern duftet auch herrlich frisch.
  • Febreze Textilerfrischer
    Für alles, was nicht in die Maschine passt, wie Polster, Kissen und Matratze. Entfernt Gerüche in den Fasern, anstatt sie zu überdecken.
  • Lenor Wäscheparfüm
    Für lang anhaltende Frische: Gib die Duftperlen direkt in die leere Waschtrommel und lege die Wäsche darauf. Je nach gewünschtem Dufterlebnis mehr oder weniger.
  • Lenor Weichspüler
    Sorgt dafür, dass sich deine Bettwäsche eine ganze Woche lang wie frisch gewaschen anfühlt, macht diese besonders weich auf der Haut und schützt zudem vor den drei Zeichen der Faseralterung: Formverlust, Farbverlust und Fusselbildung.


Bettwäsche waschen: Blitz-Tipps zum Mitnehmen

Wer die Grundlagen ohnehin schon beherrscht, freut sich über kleine Zusatztricks oder Dinge, die man im Alltagstrubel manchmal vergisst. Hier kommen sie auf einen Blick:

  • Ein sanftes Bad für harte Flecken: Bei starken Verschmutzungen lohnt es sich, das Bettzeug vor dem Maschinenwaschgang in der Badewanne einzuweichen und einzelne Flecken mit entsprechenden Entfernern oder Waschmittel zu behandeln.
  • Der Wäsche ihre Freiheiten lassen: Am besten lässt sich deine Bettwäsche waschen, wenn du ihm in der Maschine ausreichend Platz lässt und sie nicht zu stark befüllst. So erreichen Wasser und Waschmittel ganz sicher ihren „Bestimmungsort“ und fließen nicht nur darum herum.
  • Partner, die sich guttun: Bettwäsche verträgt sich in der Maschine gut mit weichen Handtüchern in ähnlichen Farben, nicht aber mit Jeansstoffen, die ihre Oberfläche aufrauen könnten.
  • Immer schön zugeknöpft: Du schonst deine Wäsche nicht nur, indem du sie auf links wäscht, sondern auch, wenn du alle Knöpfe und Reißverschlüsse schließt. So kann daran nichts hängen bleiben.
  • Ein Tipp für danach: Verstaue deine frischgewaschene und -getrocknete Bettwäsche im Set! Einfach Bettlaken und Bettdeckenbezug in deiner liebsten Kombination zusammenlegen und in den dazugehörigen Kissenbezug packen. So hast du alles mit einem Griff bereit und musst nicht lange suchen. Mehr Zeit für die schönen Dinge – sehr gut!

Du kannst das Bettwäsche-Wasch-Wissen unserer Community um deinen ganz besonderen Lieblingstipp bereichern? Dann keine falsche Bescheidenheit: Hinterlasse uns einen Kommentar, wir freuen uns darauf!